Standort / Ausstattung:
Die baugleichen großen Einfamilienhäuser (Wohnfläche ca. 200 qm) liegen an einer verkehrsberuhigten Wohnstraße in einem Neubaugebiet. Sie verfügen über Keller-, Erd- und ausgebautes Dachgeschoss und einen großen Garten. In jedem der Häuser befinden sich neben den 7 Einzelzimmern zusätzlich ein Appartement mit Single-Küche und Nasszelle und Funktionsräume (Küche, Wohn- und Spielzimmer, Bastel- und Werkraum, Tobe- und Tischtennisraum, Snoezelen-Raum (HGP I), Computer- und Fernsehraum (HPG II)).

 

Die getrennten Sanitärbereiche für Mädchen und Jungen sind mit Dusche/WC, Bad/WC, Dusche/Bad/WC ausgestattet.

 

Platzzahl: 21 (3 Gruppen á 7 Kinder)


Zielgruppe:
Aufgenommen werden Jungen und Mädchen, im Alter von 5 - 15 Jahren, die in ihrer Entwicklung verzögert, entwicklungsgestört bzw. seelisch gestört sind z.B. emotionale Störungen, Bindungsstörungen, Störungen des Sozialverhaltens, die infolge von Unterversorgung, Vernachlässigung, Deprivation, Missbrauch und anderer psychosozialer Belastungen auftreten und die durch eine spezielle Diagnose gefasst werden.


Pädagogisches Konzept:
Das pädagogische Konzept ist auf die Individualität der einzelnen Kinder/ Jugendlichen zugeschnitten.

 

Die pädagogische Betreuung fußt auf einem individuellen Förderplan, der nach der Eingangsdiagnostik entwickelt und im
Rahmen der Hilfe-/ Erziehungsplanung besprochen, überprüft und fortgeschrieben wird.

 

Die aktive Mitwirkung der Kinder/ Jugendlichen an der Gestaltung des Alltags ist konzeptionell angedacht und pädagogisch gefördert.

 

Herkunftsfamilie und Institutionen, die Teile der Lebenswirklichkeit der Kinder/ Jugendlichen sind, werden auf Basis des Förderplanes bewusst und zielgerichtet einbezogen.

 

Die Unterbringung in der heilpädagogischen Wohngruppe soll die psychosoziale Belastung mindern, Wohlbefinden, Gesundheit stärken, allgemein entwicklungsfördernde Bedingungen schaffen, Erfahrungslernen im heilpädagogischen Setting ermöglichen, sowie durch spezifische Maßnahmen gezielter Einzelförderung und Therapie (Einzel-, Gruppen-, Sprach-, Spieltherapie, Autosuggestion, Kreatives Gestalten, Heilpädagogisches Reiten u.a.m.) Entwicklungsdefizite aufarbeiten/ kompensieren und Störungen „behandeln". Heilpädagogische Entwicklungsförderung als übergreifender Ansatz gehört zu den primären Aufgaben der heilpädagogischen Arbeit und wird durch das Snoezelen und das Heilpädagogische Reiten/Voltigieren sinnvoll ergänzt.



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