Standort / Ausstattung:
In einem Miethaus mit 4 weiteren Wohnparteien stehen den Jugendlichen/ jungen Erwachsenen in der Königslau 6, in Schlangen-Oesterholz, 4 Einzelzimmer, ein Wohnzimmer mit offener Küche, Bad, Korridor mit einer Gesamtwohnfläche von 95 qm zur Nutzung zur Verfügung. Das Anneliese-Müther-Haus, Einkaufsmöglichkeiten und die Haltestelle(n) der Buslinie(n) sind zu Fuß und per Fahrrad gut/ schnell erreichbar.


Platzzahl: 3


Zielgruppe:
Männliche und weibliche behinderte Jugendliche ab 17 Jahre und junge Erwachsene, die aufgrund emotionaler und sozialer Defizite und Belastungen auch über das 18. Lebensjahr hinaus noch spezielle Hilfe, die Einbindung in ein soziales Netz und soziale Kontrolle benötigen und deren Verselbständigungspotential weiter ausgelotet, gezielt gefördert bzw. durch das Zusammenleben mit den anderen gestärkt bzw. kompensiert werden kann und somit auf ein selbständiges Leben bzw. eine ambulante Betreuung vorbereitet werden.


Pädagogisches Konzept:
Das Konzept zielt ab auf die Förderung der Alltagsstrukturierung, die Entwicklung alltagspraktischer Fähigkeiten auf Grundlage einer individuellen Förderplanung, die Förderung psychosozialer Kompetenzen und die Förderung und Pflege sozialer Kontakte, die Entwicklung einer realistischen Lebensperspektive.


Das Konzept ist an der allgemeinen Funktion einer Wohngemeinschaft und am Empoverment-Ansatz orientiert.


Die Arbeitsweise besteht im Wesentlichen aus zwei Handlungskategorien, die im Alltag fest verankert sind und sicher gewährleistet werden: 1. die Unterstützung und Anleitung, Information und Schulung im Alltag und 2. die regelmäßige Beratung der Klienten im Rahmen von Einzel- und Gruppengesprächen/ -arbeit und die Unterstützung bei der Organisation von Gruppenaktivitäten.

 

Praxisberatung:



 

 

Die Chronik des

Kinderdorfs Lipperland

finden Sie hier als PDF:

 

| Download |

 

 

DZI Spendensiegel

Der Verein Westfälisches Kinderdorf e.V. geht absolut vertrauenswürdig mit Ihren Spenden um. Das garantieren wir Ihnen. Bestätigt wird dies alljährlich durch das Deutsche Zentralinstitut für  soziale Fragen (DZI).

 

DZI Spendensiegel